SG Leutersdorf Abteilung Radball
 
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Lautaer Triumphzug

 

 


Februar 2004

Die Lautaer Turbine-Radballer können einen Erfolg vermelden: Thomas Haase und Philipp Scholze holten sich am Wochenende den Jugend-Sachsenmeistertitel. Zuvor hatten sie die vierte Runde der Titelkämpfe in Rötha klar dominiert.

In allen sechs Spielen blieben sie siegreich, erreichten ein Torverhältnis von 33:8. Damit krönten sie ihre hervorragende Saisonleistung, die in 77 Punkten und 125:42 Toren gipfelte.
Schöner Nebeneffekt: Da der Sachsenmeister Ausrichter des Viertelfinals zur deutschen Meisterschaft ist, wird Turbine Lauta am 6. März ab 14 Uhr in der Turnhalle der ehemaligen Nordschule die sächsische Radball-Elite empfangen. Ziel von Thomas Haase und Philipp Scholze ist es dann natürlich, in eigener Halle die Qualifikation zu schaffen, um bei der deutschen Meisterschaft dabei zu sein. Gesamtwertung nach 4 Runden:


Quelle:

Werner Müller





Koschener Nachwuchs greift nach Meisterkrone


März 2004

Meisterschaft. In Altenburg-Ehrenberg trafen sich am Sonnabend die Gruppe 2 der Jugend und die Gruppe 4 der Junioren zu ihrem Viertelfinale der Deutschen Radball-Meisterschaft.


Während die sechs Mannschaften der Jugend (15 und 16 Jahre) am Vormittag um die Punkte kämpften, ging es für die Junioren (17 und 18 Jahre) am Nachmittag um das Weiterkommen. Der RSV Großkoschen war in beiden Wettbewerben mit je einer Mannschaft vertreten.
Bei der Jugend hatten Oliver Noack und Robert Lehmann einen etwas schweren Start mit dem knappen 2:1-Sieg gegen Viktoria Brandenburg. Das folgende 2:2-Unentschieden gegen Halle-Reideburg war dann doch ein ziemlicher Dämpfer. Nicht wieder zu erkennen waren die Koschener jedoch bei den folgenden drei Spielen. Gegen die Sachsen aus Leutersdorf gewannen sie klar mit 8:4 Toren und auch Langenwolschendorf (Thüringen) fand keine Mittel, einen 5:1-Sieg des RSV-Teams zu verhindern. Im letzten Spiel ging es gegen den Gastgeber und Favoriten Ehrenberg um den Turniersieg. In einer spannenden Auseinandersetzung bewiesen die Koschner ihre Nervenstärke. Mit einem verdienten 3:2-Erfolg war der umjubelte Turniersieg der Koschner Jugendmannschaft perfekt.
Beim Nachmittagsturnier der Junioren wollten sich Mathias Lucas und Vincent Noack nach der guten Vorlage ihrer jüngeren Vereinskameraden natürlich nicht lumpen lassen. Das Team aus Iserlohn (NRW) wurde mit 11:3 an die Wand gespielt und der Widerstand von Stotternheim (Thüringen) war beim folgenden 8:0 ebenfalls sehr schnell bezwungen. Aller guten Dinge waren dann jedoch nicht drei, da im nächsten Spiel gegen die Reideburger Junioren plötzlich nichts mehr zusammenlief. Nach einer 2:6-Niederlage lag die Stimmung der Koschener ziemlich am Boden, zumal es in den restlichen beiden Spielen gegen zwei starke Mitbewerber um die Qualifikation ging. Ein weiterer Einbruch hätte wahrscheinlich das Aus bedeutet.
Der Gastgeber Ehrenberg setzte das RSV-Team mit schnellen Angriffen sofort unter Druck. Mit gutem Kombinationsspiel und platzierten Torschüssen ging Großkoschen dann sogar in Führung. Dem 1:0 folgten noch drei weitere Treffer zum abschließenden 4:0-Sieg für die Lausitzer.
Der letzte Gegner für Koschen war die ebenfalls starke Vertretung aus Lostau (Sachsen-Anhalt). Nach der 1:0-Führung folgte jedoch bald der Ausgleichstreffer durch Lostau. Großkoschen behielt aber die Fäden in der Hand und schoss das 2:1. Danach setzte Lostau alles auf eine Karte und erzielte das 2:2 zum erneuten Ausgleich. Koschen setzte allerdings sofort nach und schaffte im Gegenzug das 3:2. In einer sehr hektischen Schlussphase sicherte der RSV diesen 3:2-Sieg und wurde damit sogar noch Gewinner des Turnieres. Per Mobilfunk wurde dann aus Wiednitz auch der Sieg der anderen Koschener Junioren-Mannschaft mit Sebastian Elger und Norman Tuppatsch übermittelt. Am 26. März geht es nun für drei Mannschaften des RSV Großkoschen zum Halbfinale, der letzten Hürde auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft der Jugend und Junioren. (str)

Tabelle Junioren:
Großkoschen 28:11 12
Ehrenberg 24:13 12
Reideburg 27:16 9
Lostau 26:19 9
Stotternheim 11:33 3
Iserlohn 16:40 0


Tabelle Jugend:
Großkoschen 20:10 13
Ehrenberg 19:10 9
Leutersdorf 21:22 9
Reideburg 17:15 8
Langenwolschendorf 11:20 4
Brandenburg 9:20 0



Quelle:





Radball Tapfer mitgespielt


März 2004

Die Radballer aus Lauta wussten beim Halbfinalturnier zur deutschen Meisterschaft in eigener Halle durchaus zu überzeugen. Am Ende allerdings reichte es nur zu Platz vier. Die Qualifikation für das Finale wurde damit nicht geschafft.

Nur die besten zwei Mannschaften sollten den Sprung zur deutschen Meisterschaft schaffen. Um diese beiden Ticket stritten sechs Teams. Angereist waren die Mannschaften vom RMC Stein (Bayern), RSV Krofsdorf I und RSV Krofsdorf II (Hessen), RV Bolanden (Rheinland Pfalz). Aus der Lausitz waren die Teams aus Leutersdorf bei Zittau sowie die Gastgeber von Turbine Lauta mit von der Partie.
Das erste Spiel führte gleich die beiden Lausitzer Teams zusammen. Thomas Haase und Philipp Scholze aus Lauta kämpften gegen die zwei Leutersdorfer Marcel Gründer und Tom Anders. Wie inzwischen fast schon obligatorisch begannen die zwei Lau taer nervös. Am Ende reichte es aber noch zu einem 4:4-Unentschieden.
In der zweiten Begegnung steigerten sich die Lautaer Jungs erheblich und spielten konzentrierter. Jedoch gingen sie nach einem unglücklichen Verlauf mit einem 0:2 als Verlierer gegen den RSV Krofsdorf I von der Spielfläche. Anschließend gab es beim Gastgeber einen deutlichen Durchhänger. Die Konsequenz war eine 0:5-Schlappe gegen den bayerischen RMC Stein.
Anschließend war Wiedergutmachung angesagt. So setzten sich die beiden Lautaer Jungs beim vierten Spiel gegen RSV Krofsdorf II auch ordentlich in Szene. Der 7:1-Kantersieg war der Lohn für das konzentrierte Spiel.
Alle Hoffnungen der Lautaer und der Zuschauer lagen nun auf dem abschließenden Duell mit dem RV Bolanden. Hier hätte ein Sieg noch Platz zwei und damit den Einzug ins Finale zur deutschen Meisterschaft bedeutet. Doch beim 0:4 bekamen die Gastgeber ihre Grenzen aufgezeigt – die große Sensation blieb aus.
Für Thomas Haase und Philipp Scholze war es dennoch ein großer Erfolg, überhaupt das Halbfinale erreicht zu haben.
Am Ende nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich beim Veranstalter für die gute Organisation und Versorgung zu bedanken. Besonders die weit gereisten Teams aus Bayern, Hessen und Rheinland Pfalz nutzten auch die Gelegenheit, um die Lausitz einmal näher kennen zu lernen.
Einziger Wermutstropfen für die Radballer, so Sektionschef Lothar Löser, sei gewesen, dass weder der Bürgermeister Hellfried Ruhland noch der Vorsitzender der SG Turbine Lauta Hans Häfner bei einem solch hochrangigen Ereignis wie dem Halbfinale zur deutschen Meisterschaft in der Halle präsent waren.
Ergebnisse Endstand
1. RSV Krofsdorf I 29:9 13
2 RV Bolanden 24:10 13
3. RMC Stein 28:12 9
4. SG Turbine Lauta 11:16 4
5. SG Leutersdorf 16:32 4
6. RSV Krofsdorf II 8:31 0
Quelle:

Werner Müller




Wiednitzer sichern die Landesliga


Mai 2004
 

Jörg Platta und Hagen Stehr (Wiednitz III) haben in der Landesliga der Männer im Radball mit großen Anstrengungen einen 11. Platz in der Abschlusstabelle erreicht und damit den Verbleib der Mannschaft in dieser Spielklasse abgesichert.

In der neuen Saison werden sie dann mit Wiednitz II, sicherer Abstiegskandidat aus der Sachsenoberliga, Konkurrenz aus dem eigenen Verein erhalten. Hoffentlich trifft hier die Weisheit – Konkurrenz belebt das Geschäft – zu.
In der Bezirksliga der Männer konnten Thomas Glatz und Klaus Zschech einen guten vierten Platz in der Abschlusstabelle belegen. Dabei ist die Differenz zu den vor ihnen platzierten Mannschaften Leutersdorf und Naunhof denkbar knapp. Aus Wiednitzer Sicht ist damit der Saisonabschluss zufrieden stellend.

 

Quelle:

 


 

 

Wiednitzer Radballer schlagen sich wacker


Dezember 2004

Am vergangenen Wochenende startete für die Landesliga der Schüler B im Radball der zweite Durchgang in Klaffenbach.

Gegen drei Mannschaften aus Leutersdorf, je eine Mannschaft aus Klaffenbach, Lückersdorf und Niederlauter stein mussten Tom Boden und Johannes Peckmann (Wiednitz 1) sowie Scodt Boden und Tim Hillmann (Wiednitz 2) antreten. Für beide Mannschaften lief es mit fünf Siegen in jeweils sieben Spielen recht gut. Wiednitz 1 verlor seine ersten beiden Spiele relativ knapp. Ab dem dritten Spiel beherrschten sie ihre Gegner sicher und erreichten mit fünf Siegen 15 Punkte. Auch Wiednitz 2 kam auf 15 Punkte, hatte aber am Ende die schlechtere Phase mit zwei Verlustspielen. Bei der Begegnung Wiednitz 2 gegen Wiednitz 1 siegte die 2. Mannschaft mit 4:2 Toren. In der Tageswertung belegte Wiednitz 1 hinter Leutersdorf 1 den zweiten Platz. Wiednitz 2 wurde Dritter.
Ein Nachteil für beide Wiednitzer Mannschaften war, dass sie im ersten Durchgang wegen Krankheit nicht antreten konnten. Nach den geltenden Regeln hieß das: 0 Punkte und 0:35 Tore in der Tageswertung. Das wirkt sich natürlich auf den Gesamtstand aus. Am 16. Januar können die Wiednitzer aber wieder Stärke beweisen. Dann wird der dritte Durchgang in der Halle am Jägerhof in Wiednitz angepfiffen.
Ergebnisse:
1. Leutersdorf 1 42 P. 70:14
2. Lückersdorf 30 P. 57:25
3. Niederlauterstein 27 P. 53:24
4. Klaffenbach 18 P. 34:48
5. Wiednitz 1 15 P. 35:46
6. Wiednitz 2 15 P. 30:52
7. Leutersdorf 2 12 P. 22:42
8. Leutersdorf 3 6 P. 15:78


Quelle:

Bodo Rudy

 




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